Jede Station, jeder Leitungsabschnitt — geprüft gegen amtliche Gefahrenzonen, Laser-Höhenmodelle und 75 Jahre Wetterhistorie. Heute, live und bis 2050. In einer Karte, mit Quelle hinter jeder Zahl.
Alle folgenden Bilder sind unbearbeitete Bildschirmaufnahmen — dieselbe Analyse, die Sie nach dem Öffnen selbst auslösen. Beispiel: das Tiroler Hoch-, Mittel- und Höchstspannungsnetz, vollständig durchgerechnet.
WELTLAGE misst je Abschnitt die tatsächliche Objekthöhe im 90-Meter-Korridor und vergleicht sie mit dem Abstand zur Achse. Zwei unabhängige Quellen müssen zustimmen, bevor ein Punkt als Kandidat gilt.
Kein Score ohne Quelle, keine Karte ohne Auflösung, keine Prognose ohne Bandbreite. Wo die Daten nicht reichen, steht das da — statt einer beruhigenden Farbe.
WELTLAGE prüft sich selbst: 23 von 23 Datenquellen live erreichbar, 26 von 26 Endpunkten funktionsfähig, 20 von 20 angebundenen Gefahren-Datenpfaden aktiv — protokolliert mit Zeitstempel, Antwortzeit und Datenstand. Das Protokoll liegt jedem Bericht bei.
Lawinen-, Wildbach- und Rutschungszonen der Wildbach- und Lawinenverbauung, Hochwasserflächen HQ30/100/300 — nicht modelliert, sondern behördlich ausgewiesen. Darüber Ihre Trassen und Stationen.
Jede dieser Ketten misst WELTLAGE einzeln — mit einer eigenen Datenquelle und einer eigenen Kennzahl. Die Punkte auf der Karte sind das Ergebnis dieser Rechnungen.
Ein Baum muss die Leitung nicht berühren, um sie abzuschalten — er muss nur hoch genug sein, um sie im Fall zu erreichen. WELTLAGE misst je Abschnitt die reale Objekthöhe und den Abstand zur Achse.
Gemessen: Laser-Höhenmodell 5 m + VegetationsnachweisZwischen null und zwei Grad bleibt Schnee am Leiterseil kleben und wächst zu einem Mantel, der die Zuglast vervielfacht. Das Ereignis vom November 2019 in Osttirol lief genau so ab.
Gerechnet: Anlagerungsmodell auf 14 Wintern, stundengenauEntscheidend ist nicht, ob eine Anlage „im Hochwassergebiet" liegt, sondern wie hoch das Wasser dort steht. WELTLAGE gibt die modellierte Tiefe je Anlage aus — und zeigt daneben die behördliche Gefahrenzone.
Quelle: amtliche Zonen + europäisches TiefenrasterSturm allein legt selten eine Leitung um — gefährlich wird die Kombination aus Böe und Bewuchs daneben. Deshalb verschneidet WELTLAGE die Böenvorhersage mit genau den Abschnitten, an denen Bewuchs die Achse erreichen kann.
Ergebnis: priorisierte Einsatzliste vor dem EreignisGanze Gemeinde filtern oder einzelne Leitung wählen — WELTLAGE misst entlang der Auswahl und verdichtet zu einem Bericht, den Vorstand und Regulator lesen können.
Netz, Betreiber, Bundesland oder Gemeinde wählen — die Karte fliegt hin und markiert alles.
Messpunkte entlang der Auswahl, alle Dimensionen gleichzeitig geprüft.
Schlimmste Abschnitte, schlimmster Punkt, konkrete Kennzahlen — transparent gewichtet.
PDF per Mail, Datenexport, Screening entlang der EU-Taxonomie inklusive.
Objekthöhe aus dem amtlichen Laser-Modell gegen Achsabstand — mit Zuwachs-Prognose und Filter gegen Mast-/Seil-Echos.
64 Jahre Schneelast-Historie im 1-km-Raster; Nassschnee-Anlagerung am Leiterseil stundengenau über 14 Winter, mit 50-Jahres-Wert.
Amtliche Zonen plus modellierte Tiefe je Anlage, ergänzt um Live-Pegel mit den absoluten Hochwasser-Schwellen des Landes.
Böen-Exposition je Abschnitt — verschnitten mit den Vegetations-Kandidaten zur priorisierten Einsatzliste.
EU-Rapid-Mapping-Aktivierungen und Satelliten-Flut-/Branddetektion direkt in der Karte — Dokumentation ohne Medienbruch.
Messhistorie seit 1950 und Projektion je Standort: welche Abschnitte in höhere Gefahrenklassen wandern — als Input für den Netzentwicklungsplan.
Keine Blackbox-Lizenzdaten, keine geschlossenen Modelle. WELTLAGE rechnet auf öffentlichen und behördlichen Quellen — jede mit Auflösung, Stand und Lizenz ausgewiesen, jede vor dem Bericht live geprüft.
Bis Juli 2026 lief die Fall-in-Analyse auf einem 10-Meter-Satellitenraster von 2020. Seit dem Umstieg auf die amtliche Laser-Befliegung (5 m, zuletzt 2021/22) sieht WELTLAGE gepflegte Schneisen als das, was sie sind: Die Kandidatenzahl im Tiroler Netz sank von 1.617 auf 486 — die verbleibenden sind belastbar, doppelt belegt und mit Koordinate reproduzierbar. Weniger rote Punkte, mehr Aussagekraft.
Die EU-Taxonomie definiert 28 Klimagefahren. WELTLAGE berechnet für elf davon einen Score aus Messreihen, deckt weitere über amtliche Zonen, Wirkmodelle und Live-Dienste ab — und weist den Rest mit Begründung aus, statt ihn zu verschweigen.
| Abdeckung | Anzahl | Wie |
|---|---|---|
| Automatisch geprüft | 12 | Score aus Messreihen, amtliche Zonen, Wirkmodelle (Schnee-/Eislast, Fall-in), Live-Dienste |
| Indirekt / teilweise | 5 | aus vorhandenen Daten ableitbar, ohne eigenen Score (z. B. Temperaturvariabilität, Wasserstress) |
| Strukturell nicht anwendbar | 5 | Küsten- und Meeresgefahren im Binnenland — je mit Begründung ausgewiesen |
| Standortdaten erforderlich | 6 | Permafrost, Bodendegradation, Bodensenkung u. a. — als „manuell prüfen" markiert |
Zusätzlich außerhalb der Klimataxonomie: Erdbeben-Score aus dem Katalog seit 1970 — vorhanden, aber ausdrücklich als statische, nicht klimagetriebene Gefahr eingeordnet.
Risikoanalyse inklusive Naturgefahren für Energie, Verkehr und Wasser — Einstufungen laufen seit 2026.
Anhang-A-Screening über 28 Gefahren — in WELTLAGE als vorausgefüllte Analyse mit Quellenlage.
Resilienzanalyse fürs Reporting — mit belastbaren, zitierfähigen Quellen je Kennzahl.
Statt Blackbox: jede Karte nennt Quelle, Auflösung und Grenzen — inklusive Abrufprotokoll.
Übertragung und Verteilung: Trassen-Ranking, Eislast, Vegetation, Stationen im Hochwasser-Perimeter.
Strecken, Stützen und Stationen gegen Lawine, Mure, Sturm und Schneelast.
Kläranlagen und Anlagenparks — die neue Resilienz-Pflicht trifft die Wasserwirtschaft zuerst.
Fernleitungen, Verdichter, Speicher — Multi-Utility in einer Sicht mit Strom und Wasser.
Gefahrenzonen, Live-Lage und amtliche Schadenskarten als gemeinsames Lagebild.
Standort-Portfolios, Lieferketten, Schadenerwartung — dieselbe Engine, andere Sicht.
Betrieb auf Ihrer Infrastruktur oder in der EU — kein US-Cloud-Zwang. Offene amtliche Datenquellen statt Lizenz-Lock-in. Und ein Grundsatz, den Auditoren mögen: Wo Daten fehlen, steht „keine Aussage" — nicht „kein Risiko".
Plattform öffnen, erste Trasse anklicken — der Rest erklärt sich selbst.
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