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Jede Station, jeder Leitungsabschnitt — geprüft gegen amtliche Gefahrenzonen, Laser-Höhenmodelle und 75 Jahre Wetterhistorie. Heute, live und bis 2050. In einer Karte, mit Quelle hinter jeder Zahl.
Alle folgenden Bilder sind unbearbeitete Bildschirmaufnahmen — dieselbe Analyse, die Sie nach dem Öffnen selbst auslösen. Beispiel: das Tiroler Hoch-, Mittel- und Höchstspannungsnetz, vollständig durchgerechnet.
WELTLAGE misst je Abschnitt die tatsächliche Objekthöhe im 90-Meter-Korridor und vergleicht sie mit dem Abstand zur Achse. Zwei unabhängige Quellen müssen zustimmen, bevor ein Punkt als Kandidat gilt.
Kein Score ohne Quelle, keine Karte ohne Auflösung, keine Prognose ohne Bandbreite. Wo die Daten nicht reichen, steht das da — statt einer beruhigenden Farbe.
WELTLAGE prüft sich selbst: 23 von 23 Datenquellen live erreichbar, 26 von 26 Endpunkten funktionsfähig, 20 von 20 angebundenen Gefahren-Datenpfaden aktiv — protokolliert mit Zeitstempel, Antwortzeit und Datenstand. Das Protokoll liegt jedem Bericht bei.
Lawinen-, Wildbach- und Rutschungszonen der Wildbach- und Lawinenverbauung, Hochwasserflächen HQ30/100/300 — nicht modelliert, sondern behördlich ausgewiesen. Darüber Ihre Trassen und Stationen.
Seit März 2026 gelten in Österreich und Deutschland neue Gesetze, die Betreiber kritischer Infrastruktur zu einer Risikoanalyse ausdrücklich einschließlich Naturgefahren verpflichten — mit Fristen, die bereits laufen. WELTLAGE liefert genau diesen Analyseteil, anlagenscharf und mit Quelle hinter jeder Zahl.
| Rechtsakt | Wen es trifft | Was verlangt wird | Frist | Was WELTLAGE dazu liefert |
|---|---|---|---|---|
| RKEG — Resilienz kritischer Einrichtungen Umsetzung der CER-Richtlinie (EU) 2022/2557 · Österreich | Energie, Verkehr, Trinkwasser, Abwasser, Gesundheit, digitale Infrastruktur | Risikoanalyse inklusive Naturgefahren, danach Resilienzplan und Maßnahmen | 9 Monate nach Bescheid |
Der Naturgefahren-Teil, fertig gerechnet — je Station und Leitungsabschnitt, mit Quellenlage |
| KRITIS-Dachgesetz BGBl. 2026 I Nr. 66 · in Kraft 17.03.2026 · § 8 Abs. 7 · Deutschland | Betreiber kritischer Anlagen, registriert beim BBK | Risikoanalyse nach All-Gefahren-Ansatz (Naturgefahren ausdrücklich genannt), alle vier Jahre zu wiederholen | 9 Monate ab Registrierung (RVO steht aus) |
Der Naturgefahren-Block der Analyse — wiederholbar auf Knopfdruck, weil die Datenpipeline steht |
| EU-Taxonomie — Klimarisiko- und Vulnerabilitätsanalyse Delegierte VO (EU) 2021/2139, Anhang I Appendix A | Jedes Vorhaben, das taxonomiekonform sein soll — relevant für Förderungen und grüne Finanzierung | Robuste Analyse über die 28 gelisteten Klimagefahren — laut Fn. 6 ein Mindestumfang, Zusatzgefahren sind zulässig — plus DNSH-Nachweis | je Vorhaben | Vorausgefülltes 28-Gefahren-Raster: 11 automatisch gescort, der Rest offen ausgewiesen statt behauptet |
| NIS2 / NISG Richtlinie (EU) 2022/2555 · nationale Umsetzungen | Wesentliche und wichtige Einrichtungen | Nachvollziehbares Risikomanagement, auditierbare Methodik | laufend | Jede Zahl mit Quelle, Auflösung und Grenzen — samt Abrufprotokoll für den Prüfer |
| CSRD / ESRS E1 geändert durch Richtlinie (EU) 2026/470 („Omnibus“), gültig ab 18.03.2026 | Nach der Änderung nur noch Unternehmen mit über 1.000 Beschäftigten und über 450 Mio. € Umsatz | Physische Klimarisiken und Resilienzanalyse im Nachhaltigkeitsbericht | Welle 2 ab 2027 |
Zitierfähige Kennzahlen je Standort statt Schätzungen aus dem Bauchgefühl |
Bereits vorhandene Analysen zählen mit. § 14 Abs. 3 RKEG und Art. 12 Abs. 2 der CER-Richtlinie lassen ausdrücklich zu, dass eine gleichwertige Analyse wiederverwendet wird. WELTLAGE liefert deshalb keinen Stempel, sondern den prüffähigen Naturgefahren-Beitrag zu Ihrer Risikoanalyse — mit Methodik, Quellen und Abrufprotokoll, damit Ihre Behörde die Gleichwertigkeit nachvollziehen kann.
Der Resilienzplan muss den „Umgang mit dem Klimawandel“ enthalten.
Das ist unser Kernprodukt. Wir liefern dieses Kapitel anlagenscharf: Klimaprojektion bis 2100 für jede Station und jeden Trassenabschnitt statt eines Landesmittelwerts — mit Szenario, Zeitschnitt und Quelle hinter jeder Zahl. Heisse Tage, Auftauzyklen, Starkregen, Trockenheit, dazu die Gefahren, die sich nicht mitteln lassen: Hagel aus dem Radarnachweis, Massenbewegungen aus dem amtlichen Kataster, Hochwasser nach HQ30 bis HQ300.
Sie haben einen gesetzlichen Anspruch auf kostenlose Beratung des Innenministeriums zur Frage, ob Ihre vorhandenen Analysen als gleichwertig gelten. Nehmen Sie die zuerst in Anspruch. Wir sagen Ihnen das, weil uns erst danach klar ist, was tatsächlich noch fehlt — und weil wir nichts verkaufen wollen, das Sie nicht brauchen.
Bei Verstößen gegen das deutsche KRITIS-Dachgesetz drohen Geldbußen bis 500.000 Euro, bei gleichzeitigen NIS2-Verstößen bis zu 10 Mio. Euro oder 2 % des weltweiten Umsatzes. — Diese Übersicht ist eine Orientierung nach öffentlich zugänglichen Quellen (Stand Juli 2026) und ersetzt keine Rechtsberatung. Welche Pflichten Sie konkret treffen, hängt an Ihrem Einstufungs- oder Registrierungsstatus.
Jede dieser Ketten misst WELTLAGE einzeln — mit einer eigenen Datenquelle und einer eigenen Kennzahl. Die Punkte auf der Karte sind das Ergebnis dieser Rechnungen.
Ein Baum muss die Leitung nicht berühren, um sie abzuschalten — er muss nur hoch genug sein, um sie im Fall zu erreichen. WELTLAGE misst je Abschnitt die reale Objekthöhe und den Abstand zur Achse.
Gemessen: Laser-Höhenmodell 5 m + VegetationsnachweisZwischen null und zwei Grad bleibt Schnee am Leiterseil kleben und wächst zu einem Mantel, der die Zuglast vervielfacht. Das Ereignis vom November 2019 in Osttirol lief genau so ab.
Gerechnet: Anlagerungsmodell auf 14 Wintern, stundengenauEntscheidend ist nicht, ob eine Anlage „im Hochwassergebiet" liegt, sondern wie hoch das Wasser dort steht. WELTLAGE gibt die modellierte Tiefe je Anlage aus — und zeigt daneben die behördliche Gefahrenzone.
Quelle: amtliche Zonen + europäisches TiefenrasterSturm allein legt selten eine Leitung um — gefährlich wird die Kombination aus Böe und Bewuchs daneben. Deshalb verschneidet WELTLAGE die Böenvorhersage mit genau den Abschnitten, an denen Bewuchs die Achse erreichen kann.
Ergebnis: priorisierte Einsatzliste vor dem EreignisGanze Gemeinde filtern oder einzelne Leitung wählen — WELTLAGE misst entlang der Auswahl und verdichtet zu einem Bericht, den Vorstand und Regulator lesen können.
Netz, Betreiber, Bundesland oder Gemeinde wählen — die Karte fliegt hin und markiert alles.
Messpunkte entlang der Auswahl, alle Dimensionen gleichzeitig geprüft.
Schlimmste Abschnitte, schlimmster Punkt, konkrete Kennzahlen — transparent gewichtet.
PDF per Mail, Datenexport, Screening entlang der EU-Taxonomie inklusive.
Objekthöhe aus dem amtlichen Laser-Modell gegen Achsabstand — mit Zuwachs-Prognose und Filter gegen Mast-/Seil-Echos.
64 Jahre Schneelast-Historie im 1-km-Raster; Nassschnee-Anlagerung am Leiterseil stundengenau über 14 Winter, mit 50-Jahres-Wert.
Amtliche Zonen plus modellierte Tiefe je Anlage, ergänzt um Live-Pegel mit den absoluten Hochwasser-Schwellen des Landes.
Böen-Exposition je Abschnitt — verschnitten mit den Vegetations-Kandidaten zur priorisierten Einsatzliste.
EU-Rapid-Mapping-Aktivierungen und Satelliten-Flut-/Branddetektion direkt in der Karte — Dokumentation ohne Medienbruch.
Messhistorie seit 1950 und Projektion je Standort: welche Abschnitte in höhere Gefahrenklassen wandern — als Input für den Netzentwicklungsplan.
Keine Blackbox-Lizenzdaten, keine geschlossenen Modelle. WELTLAGE rechnet auf öffentlichen und behördlichen Quellen — jede mit Auflösung, Stand und Lizenz ausgewiesen, jede vor dem Bericht live geprüft.
Bis Juli 2026 lief die Fall-in-Analyse auf einem 10-Meter-Satellitenraster von 2020. Seit dem Umstieg auf die amtliche Laser-Befliegung (5 m, zuletzt 2021/22) sieht WELTLAGE gepflegte Schneisen als das, was sie sind: Die Kandidatenzahl im Tiroler Netz sank von 1.617 auf 486 — die verbleibenden sind belastbar, doppelt belegt und mit Koordinate reproduzierbar. Weniger rote Punkte, mehr Aussagekraft.
Die EU-Taxonomie definiert 28 Klimagefahren. WELTLAGE berechnet für elf davon einen Score aus Messreihen, deckt weitere über amtliche Zonen, Wirkmodelle und Live-Dienste ab — und weist den Rest mit Begründung aus, statt ihn zu verschweigen.
| Abdeckung | Anzahl | Wie |
|---|---|---|
| Automatisch geprüft | 12 | Score aus Messreihen, amtliche Zonen, Wirkmodelle (Schnee-/Eislast, Fall-in), Live-Dienste |
| Indirekt / teilweise | 5 | aus vorhandenen Daten ableitbar, ohne eigenen Score (z. B. Temperaturvariabilität, Wasserstress) |
| Strukturell nicht anwendbar | 5 | Küsten- und Meeresgefahren im Binnenland — je mit Begründung ausgewiesen |
| Standortdaten erforderlich | 6 | Permafrost, Bodendegradation, Bodensenkung u. a. — als „manuell prüfen" markiert |
Zusätzlich außerhalb der Klimataxonomie: Erdbeben-Score aus dem Katalog seit 1970 — vorhanden, aber ausdrücklich als statische, nicht klimagetriebene Gefahr eingeordnet.
Übertragung und Verteilung: Trassen-Ranking, Eislast, Vegetation, Stationen im Hochwasser-Perimeter.
Strecken, Stützen und Stationen gegen Lawine, Mure, Sturm und Schneelast.
Kläranlagen und Anlagenparks — die neue Resilienz-Pflicht trifft die Wasserwirtschaft zuerst.
Fernleitungen, Verdichter, Speicher — Multi-Utility in einer Sicht mit Strom und Wasser.
Gefahrenzonen, Live-Lage und amtliche Schadenskarten als gemeinsames Lagebild.
Standort-Portfolios, Lieferketten, Schadenerwartung — dieselbe Engine, andere Sicht.
Betrieb auf Ihrer Infrastruktur oder in der EU — kein US-Cloud-Zwang. Offene amtliche Datenquellen statt Lizenz-Lock-in. Und ein Grundsatz, den Auditoren mögen: Wo Daten fehlen, steht „keine Aussage" — nicht „kein Risiko".
Plattform öffnen, erste Trasse anklicken — der Rest erklärt sich selbst.
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